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USA-Reise Nummer viereinhalb

Tag 4, Dienstag:
Frühstück: French Bread
Mittag: Reste essen, Apfelkuchen
Zwischendurchessen: Weintrauben
Abend: italienische Gemüsesuppe mit Salat

Tag 4 war der Tag, an dem wir alle mal ein bisschen Pause brauchten. Tag 4 war außerdem der erste Regentag. Und war es der erste Tag, an dem Lina wieder in der Schule war. Am Montag war sie noch zuhause geblieben, weil’s ihr noch nicht so ganz gut ging und außerdem ja Annika Geburtstag hatte. Nach einem leckeren, reichhaltigem Frühstück, haben wir also erstmal das Haus geputzt. Mit 8 Personen, die dort jetzt seit vier Tagen hausten, war das auch mal dran. Dann haben wir uns den Vormittag mit nichts tun, schlafen, Internet, lesen und Fernsehen vertrieben.

Das Mittagessen wurde dementsprechend nicht groß aufwendig gekocht, sondern bestand „nur“ aus den Resten der vorigen Tage. Es ist allerdings immer noch ziemlich viel übrig geblieben, was wir nicht geschafft haben. Um dann doch noch irgendwas gemacht zu haben, fuhren Silke, Annika, Phillip, Olli und ich dann doch zumindest noch mal nach Chambersburg rein und schauten uns ein bisschen die Innenstadt, das College und die großen Häuser an. Allerdings alles aus dem Auto ohne auszusteigen. Immerhin war es ziemlich regnerisch. Und wir waren in den USA.

Auf dem Rückweg hielten wir dann noch mal beim Target, einem Laden, den ich so als Mischung zwischen Ikea, 1-Euro-Laden und gehobenem Nanu Nana beschreiben würde. Dort hab ich dann noch einen Schlafanzug gekauft. Weil einer ja nicht reicht und auf dem so süße Katzen drauf sind. Dann sind wir noch mal eben in den Giant rein. Der liegt ja direkt neben dem Target und das Essen war doch schon ziemlich aufgebraucht. Zumindest das Obst und Gemüse..

Zuhause angekommen haben Annika und Silke sich dann fleißig an den Herd gestellt, während der Rest von uns das tat, was wir schon den ganzen Vormittag getan hatten: faulenzen.
Der Abend wurde wie am Tag zuvor mit Rommé beendet. Der einzige Unterschied daran? Dieses Mal spielte Phillip mit. Dieses Mal verlor Phillip. Und: dieses Mal saß Silke daneben und erzählte in diesem ganz typischen Tonfall, dass „Phillip jetzt aber auch mal gewinnen muss“ oder „Phillip, du musst jetzt auch endlich mal auslegen“ – „Phillip, wieso machst du denn nichts?“ – „Warum hat Phillip denn schon wieder so schlechte Karten?“
Wir sind eindeutig eine Familie..
11.12.09 20:22
 


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