[Start] [Über..] [Grüße] [Totalnachtbericht] [Gästebuch] [Archiv] [Disclaimer] [Kontakt]


[birthe]
[ilka]
[jenny]
[mary]
[kevin]
[michi]
[rike]
[silke]
[steffi]
[stephi]
[wibi]

Jahresrückblick 2009

Ich hab eben einen ziemlich aussagekräftigen Fragebogen in einem Forum gefunden, in dem ich seit Jahren aktiv bin (wer weiß welches, darf sich einen Keks nehmen ). Da ich den aber zu schade für "nur" den HP-FC finde, dachte ich, ich blogge ihn hier auch..


_______________________________________

# Freundschaft des Jahres?
Öh.. im Grunde alle meine Freundschaften. Am meisten schöne Erlebnisse hatte ich so insgesamt wohl mit Silke (und Wiebke? *grübel*)

# Film des Jahres?
Twilight, Slumdog Millionaire, HP6, New Moon..

# Band/Sänger(in) des Jahres?
Wise Guys

# Lied des Jahres?
Öh.. Ich armer. Oder Schlechtes Karma. Oder Loser. Je nachdem, wie es denn dann heißen wird.
Oh, und Ikea ist auch toll. Moin gehört wohl eher ins letzte Jahr.. hat aber mit diesem Jahr auch viel zu tun. Im Flugzeug war auch wichtig. Ähm.. zusammenfassend lässt sich sagen: Klassenfahrt

# Konzert des Jahres?
Argh.. da kann ich schon wieder nicht mit einem antworten. Inseltour. Alle fünf. Und Wuppertal, das erste offizielle mit Nils. Die WDR-Konzerte. Kirchentag. Capitol sowieso immer. Vorgestern HH mit der Verleihung der Goldenen Schallplatte. Maybebop in der Oper war auch klasse. Um mal eins von ner anderen Band zu nennen.. *aufhör*

# Serie des Jahres?
guck ich Serien? Nee.. Brothers and Sisters hat mir in den USA gefallen..

# Getränk des Jahres?
hm.. Apfelschorle?

# Abend/Nacht des Jahres?
s.o. das wird länger^^ der Borkum-Abend, obwohl er so bescheiden angefangen hat. JoKi, obwohl fast alleine. Norderney und Juist *ohne Worte*!! Diverse Abende mit FreundInnen, Geburtstagsfeiern, Ausgehfeste, einfach nur so miteinander Zeit verbringen (Stoppelmarkt).. und irgendwie auch der Abend mit den Kollegen im Hotel.

# Sportler des Jahres?
Enke.

# Schauspieler(in) des Jahres?
hm..

# Peinlichstes Erlebnis des Jahres?
öh.. spulen im ON? Da war bestimmt mehr, was mir nicht mehr einfällt.. übers Spulen hab ich mich eigentlich vor allem geärgert.

# Hochpunkt des Jahres?
Inseltour und USA

# Tiefpunkt des Jahres?
Familienstreit (ohne eigene Beteiligung.. fasziniernd, aber wahr..)

# Weisheit des Jahres?
Geh, so weit das Auge reicht. Und wenn du dort bist, siehst du weiter..

# Trend des Jahres?
ähm.. hä? ich werde alt, das versteh ich nich.. (was dann wohl ein Trend wäre, was?)

# Beste Klausur des Jahres?
Wie gesagt. Ich alt. Meine letzte Klausur ist schon etwas her

# Urlaub des Jahres?
War die Inseltour Urlaub? Ja, war sie. Inseltour und USA

# Buch des Jahres?
hm.. die BisS-Bücher? Hab so grundsätzlich wenig Buch gelesen in diesem Jahr

# Fast-Food-Restaurant des Jahres?
da ist dieser Subway aufm Weg von der Arbeit zur Straßenbahn..

# Interessanteste Persönlichkeit des Jahres?
Äh.. eine gibts da wieder nicht. War wohl am neugierigsten auf Emil. Die interessantesten Gespräche hatte ich mit Freundinnen, Familie und Kollegen. Die interessantesten Begegnungen mit diversen Menschen der a-cappella-Szene.. Joah.

# Größte Enttäuschung des Jahres?
die gabs, ja.

# Liebe des Jahres?
die gabs leider nicht.

# Streit des Jahres?
der Familienstreit, ich erwähnte ihn schon..

# Überraschung des Jahres?
die war ich eigentlich selbst. Bei meiner Cousine zum Geburtstag.

# Stadt des Jahres?
Öh.. Köln. Und Washington. Und ein bisschen auch Kiel und Hannover.

# Most called person des Jahres?
am Telefon? Ich schätze meine Mutter. Und meine Oma auch.

# Die schönste Zeit verbracht mit?
Silke, Steffi und Wiebke zum einen, meine Familie zum anderen.

# Die meiste Zeit verbracht mit?
meinen Kollegen? *grübel*

# Drei Dinge auf die du gut hättest verzichten können?
Arbeiten, Haushalt und Schlafen?
Nein, mal ernsthaft: Einsamkeit, Unsicherheit und Enttäuschung.

# Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Inseltour? Obwohl, die Idee entstand schon im letzten Jahr. Dann wohl die USA-Reise.

# Wort des Jahres?
Teamer? Klassenfahrt!
Und ein bisschen: Moin. IPhone. Chaos.

# Zugenommen oder abgenommen?
keine Ahnung?

# Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
vielleicht ein bisschen weitsichtiger. Andererseits.. auch kurzsichtiger. Schwierig.

# Mehr ausgegeben oder weniger?
ich denke mehr..

# Höchste Handyrechnung des Jahres?
Oktober? Ich musste ja aus den USA SMS verschicken

# Geschenk des Jahres?
hm.. hab ich mal wieder selbst verschenkt: Der Überraschungsbesuch in den USA..

# Krankenhausbesuche?
zwei Mal bei meiner Oma

# Haare länger oder kürzer?
kürzer. Endlich!

# Vorherrschendes Gefühl für 2009?
Joah.. läuft, ne?

# 2009 zum ersten Mal getan?
Nach Übersee geflogen

# 2009 nach langer Zeit wieder getan?
Urlaub im Ausland

# 2009 leider gar nicht getan?
öh.. ein paar Besuche wollte ich eigentlich noch verwirklichen. Und der England-Urlaub ist auch ins nächste Jahr gerutscht.

# 2009 war mit einem Wort?
zu kurz!
(ich weiß, das waren zwei..)


____________________

Und ich weiß ja nicht, ob's wen interessiert, aber ich denke der Reisebericht wird fertig
1.12.09 22:29


Werbung


USA-Reise Nummer viereinhalb

Tag 4, Dienstag:
Frühstück: French Bread
Mittag: Reste essen, Apfelkuchen
Zwischendurchessen: Weintrauben
Abend: italienische Gemüsesuppe mit Salat

Tag 4 war der Tag, an dem wir alle mal ein bisschen Pause brauchten. Tag 4 war außerdem der erste Regentag. Und war es der erste Tag, an dem Lina wieder in der Schule war. Am Montag war sie noch zuhause geblieben, weil’s ihr noch nicht so ganz gut ging und außerdem ja Annika Geburtstag hatte. Nach einem leckeren, reichhaltigem Frühstück, haben wir also erstmal das Haus geputzt. Mit 8 Personen, die dort jetzt seit vier Tagen hausten, war das auch mal dran. Dann haben wir uns den Vormittag mit nichts tun, schlafen, Internet, lesen und Fernsehen vertrieben.

Das Mittagessen wurde dementsprechend nicht groß aufwendig gekocht, sondern bestand „nur“ aus den Resten der vorigen Tage. Es ist allerdings immer noch ziemlich viel übrig geblieben, was wir nicht geschafft haben. Um dann doch noch irgendwas gemacht zu haben, fuhren Silke, Annika, Phillip, Olli und ich dann doch zumindest noch mal nach Chambersburg rein und schauten uns ein bisschen die Innenstadt, das College und die großen Häuser an. Allerdings alles aus dem Auto ohne auszusteigen. Immerhin war es ziemlich regnerisch. Und wir waren in den USA.

Auf dem Rückweg hielten wir dann noch mal beim Target, einem Laden, den ich so als Mischung zwischen Ikea, 1-Euro-Laden und gehobenem Nanu Nana beschreiben würde. Dort hab ich dann noch einen Schlafanzug gekauft. Weil einer ja nicht reicht und auf dem so süße Katzen drauf sind. Dann sind wir noch mal eben in den Giant rein. Der liegt ja direkt neben dem Target und das Essen war doch schon ziemlich aufgebraucht. Zumindest das Obst und Gemüse..

Zuhause angekommen haben Annika und Silke sich dann fleißig an den Herd gestellt, während der Rest von uns das tat, was wir schon den ganzen Vormittag getan hatten: faulenzen.
Der Abend wurde wie am Tag zuvor mit Rommé beendet. Der einzige Unterschied daran? Dieses Mal spielte Phillip mit. Dieses Mal verlor Phillip. Und: dieses Mal saß Silke daneben und erzählte in diesem ganz typischen Tonfall, dass „Phillip jetzt aber auch mal gewinnen muss“ oder „Phillip, du musst jetzt auch endlich mal auslegen“ – „Phillip, wieso machst du denn nichts?“ – „Warum hat Phillip denn schon wieder so schlechte Karten?“
Wir sind eindeutig eine Familie..
11.12.09 20:22


USA, der sechste Tag

Ähm.. ich hab eben erstmal den fehlenden vierten Tag gebloggt. Aber so'n Reisebericht sollte finde ich einfach in der richtigen Reihenfolge stehen, deswegen hab ich den Tag mal ein bisschen nach unten geschoben. Er ist also >>hier<< zu finden

Und dann gibts jetzt den Washington-Tag:

Tag 6, Donnerstag:
Frühstück: Cereals (Cornflakes und Co.)
Mittag: Pommes und Hähnchenbrust
Zwischendurchessen: bisschen Kuchen bei Starbucks
Abend: Brote

Eigentlich war es ganz gut, dass ich am Vortag doch relativ früh ins Bett gegangen war, denn immerhin klingelte mein Wecker um sieben Uhr wieder. Der Tag, an dem wir nach Washington D.C. fahren wollten war gekommen. Zwei bis zweieinhalb Stunden hin, zwei bis Zweieinhalb zurück. Damit sich das lohnt, wollten wir möglichst früh aufbrechen. Annika hatte vorher niemanden für die Pferde erreicht, was für sie bedeutete, dass sie um sechs Uhr abends wieder zuhause sein musste.
Lina durfte an dem Tag zuhause bleiben, die Entschuldigung für den Kindergarten hatte Annika schon am Vortag geschrieben.

Also fuhren wir gut gelaunt mit zwei Autos in Richtung Highway. Olli, Phillip, Silke und Annika in dem einen Auto, Mama, Lina, Jim und ich in dem anderen. In dem Fall musste ich allerdings nicht wirklich viel Englisch sprechen, denn Lina und ihr Vater unterhielten sich quasi die komplette Autofahrt. Da kommt niemand zwischen.

Nur ganz am Anfang hatte Mama noch die Chance, als sie eins von Linas Bilderbüchern hervorkramte und versuchte, dieses zu verstehen. Unsere Unterhaltungen zum Thema „Ladybug heißt Marienkäfer“ haben nicht nur Lina amüsiert, auch Jim fand, dass „Marienkäfer“ ein sehr lustiges Wort ist. Auch ein paar andere Worte, wie zum Beispiel „harvest“ oder „plow“ durfte ich ihr übersetzen. Tja, was nicht alles so bildet im Leben.
Mama allerdings hatte nach kurzer Zeit schon wieder vergessen, was denn nun „Marienkäfer“ heißt. Dabei ist das doch ganz einfach zu merken. „Marie ist eine Lady. Und ein Käfer ist ein bug“ hat allerdings nicht wirklich als Eselsbrücke geholfen.

Ungefähr eine Stunde vor Washington fing Lina an von dem „Museum mit dem Elefanten“ zu sprechen und hörte gar nicht mehr damit auf. Also war klar: sobald wir in Washington sind, müssen wir als allererstes mal ins naturkundliche Museum. Gut, dass die meisten Museen in Washington keinen Eintritt kosten, denn so wirklich bin ich ja kein Museumsgänger.. bevor wir dort allerdings ankamen, fuhren wir erstmal ziemlich lang am Potomac, dem Fluss durch Washington, entlang. Die Straße war fast die ganze Zeit komplett von Bäumen umgeben, bis wir dann plötzlich am Pentagon vorbeifuhren. So plötzlich, wie es ist, wenn man Kiel von der Wasserseite aus betritt. Erstmal sieht man rechts und links nur Wald und plötzlich ist man mitten in der Innenstadt.

Die Suche nach einem Parkplatz erwies sich dann als ziemlich schwierig. Jeder Parkplatz mit Parkuhren ausgestattet, die höchstens für zwei Stunden bezahlt werden konnten und dann noch so teuer, dass es fast unverschämt war. Also machten wir erstmal eine Sightseeing-Tour durch D.C. mit dem Auto. Fuhren am Lincoln-Memorial vorbei, am Gebäude des FBI, am Capitol, China-Town.. bis wir irgendwann relativ zufällig doch noch auf einen Parkplatz stießen und Lina mittlerweile doch relativ quengelig war und unbedingt zum Elefanten wollte.
Wir parkten also, bezahlten mit allem Kleingeld, was wir hatten und erkauften uns so eine Stunde und 35 Minuten Parkzeit.

Im Museum trafen wir dann auch auf die andere Hälfte (nur Phillip hatte sich für ein anderes Museum entschieden) unserer Ausflugsgemeinschaft und schauten uns einige (nachgebaute, nicht ausgestopfte..) Tiere in Originalgröße an. Vom Dinosaurier über Mammut bis hin zum Elefanten gab es da jedes Tier zu sehen. Wir schafften einen Gang, bis wir uns entschieden, erst etwas zu essen und dann zum Auto zu gehen und den Wagen irgendwie umzuparken.

In der Innenstadt selbst war aber kein Parkplatz zu finden, so dass Jim und Annika sich übers Telefon in einer Mall außerhalb der Stadt, aber in der Nähe einer Metrostation verabredeten.
Dort parkten wir also im – bezahlbaren – Parkhaus und fuhren mit der U-Bahn in die Innenstadt. Zumindest hatten wir das vor, doch die Bahn fuhr so chaotisch, dass wir ein paar Stationen vorher ausstiegen und uns doch erstmal für Georgetown entschieden.

Georgetown ist ein kleines, noch ziemlich englisch angehauchtes Städtchen gewesen, dass irgendwann von Washington eingemeindet wurde und jetzt ein Stadtteil, der wirklich schöne Geschäfte, schöne Häuser und eine angenehme Atmosphäre hat. Dort tranken wir dann einen Starbucks-Kaffee in einem Bookshop, der genauso auch in England hätte stehen können. Irgendwie kam mir der sowieso sehr bekannt vor. Gabs den mal in irgendeinem Film zu sehen? Vielleicht.. ich weiß es immer noch nicht. Etwas später trennten wir uns. Jim und Lina fuhren zurück zum Auto, um dann Annika abzuholen und die Pferde zu machen, während Phillip und Silke, Mama und ich und Olli jeweils allein oder zu zweit eine Stunde lang Georgetown erkundeten.

Mama und ich liefen erstmal noch durch ein paar Geschäfte und dann runter in Richtung Fluss – vorbei an einem Werbeschild für Camperschuhe und (ganz und gar unbewusst) am deutschen Fernsehen.

Am Fluss selbst setzten wir uns ein bisschen auf eine Bank, guckten uns um und beobachteten von Ferne eine Gruppe Jogger, die einzigen anderen Menschen weit und breit.
Nachdem wir uns dann alle wieder getroffen hatten, fuhren Silke, Mama, Phillip, Olli und ich dann doch noch mal mit der Metro nach Downtown D.C, in die Innenstadt von Washington.

Dort machten wir dann mal das, was Touris normalerweise machen: wir liefen durch die Stadt und sahen sie uns von allen Ecken an. Mittlerweile war es allerdings so spät, dass wir nur den Weg von der Station zum Weißen Haus und vom Weißen Haus zu einer anderen Metrostation schafften. Trotzdem bekamen wir dort wirklich einen guten Überblick über Washington. Denk ich. Da es mittlerweile schon fast sieben war und die Mall, in der das (übrige..) Auto stand, um neun Uhr schloss, machten wir uns nach einer kleinen Stärkung auf den Rückweg.

Ich hatte gehofft, dass ich in Washington endlich mal die Postkarten kaufen könnte, die immer noch darauf warteten, geschrieben zu werden – ich hatte ja doch ein paar Leuten versprochen ihnen zu schreiben – , doch weit und breit hatte ich bis jetzt noch keine gesehen. In Chambersburg gabs keine, in Gettysburg nur welche vom Schlachtfeld, in Hagerstown keine.. aber ich dachte, in Washington müsste es doch welche geben! Doch bis jetzt auch hier: Fehlanzeige. Weder im Museum, noch in Georgetown.. vielleicht bin ich auch die ganze Zeit daran vorbeigelaufen, das glaube ich allerdings nicht.

Auf dem Weg von der Metrostation zum Auto kam dann aber doch der ersehnte Postkartenstand. Und nicht nur das: sie hatten sogar Briefmarken! Also hieß es erstmal: genug Postkarten und Briefmarken für alle kaufen!

Danach waren wir alle noch kurz in der Mall (in der Phillip Mittags übrigens bei McDonalds was zu essen gekauft hatte. Unser einzige Ausflug ins Fastfood-Geschäft der USA), dann aber doch zu vier Fünfteln zu müde, um noch groß shoppen zu gehen.

Die Rückfahrt nach Chambersburg verlief dann ab und an noch recht witzig, unser Navi war auf Deutsch eingestellt und las die Städtenamen/Straßennamen dann auch dementsprechend vor: Baltimor-e, Smidsburg, Maplevilleroad.. und so weiter. Trotzdem haben wir die richtigen Ausfahrten gefunden und kamen ohne Umwege, aber ziemlich erschöpft zuhause an.
Dort gab es dann noch ein paar Brote und dann ging es für uns alle auch schon ab ins Bett.
11.12.09 20:27


USA, Nummer 7

Tag 7, Freitag:
Frühstück: Pancakes and Sausages, Obstsalat
Mittag: mexikanische Suppe mit Tortillas
Zwischendurchessen: Pekancakes
Abend: Burger essen bei Red Robin

Langsam aber sicher neigte sich unsere Zeit in Amerika dem Ende zu und das merkten wir alle. Wir fingen langsam an zu packen, Phillip genoss das amerikanische Frühstück noch mal ausgiebig mit ca. 11 Pancakes und konnte sich danach sozusagen den ganzen Tag nicht mehr bewegen.. und ab und an wurde die Stimmung jetzt auch schon ruhiger, es ging in Richtung Abschied.

Trotzdem machten wir uns noch einen schönen letzten (ganzen) Tag. Nach dem ereignisreichen Tag in Washington allerdings doch eher wieder ruhig. Ich schrieb als allererstes mal Postkarten und brachte sie zum Briefkasten. Ganz typisch amerikanisch zum eigenen, der Postbote nimmt die Post dann raus und bringt sie selbst zur nächsten Post.

Irgendwann zwischendurch fuhren wir dann alle noch mal zum Walmart, um Mitbringsel zu kaufen. Cinnamon Rolls für Olli und Silke, die dann am nächsten Tag in Annikas Kühlschrank vergessen wurden, Kekse, Kerzen und Cremes zum Verschenken.. und natürlich noch mal der ganz normale Einkauf für Annika, Jim und Lina.

Dann ging es noch mal gegenüber zu Traktors Supply. Der letzte Laden, in dem ich Hosen probieren musste. Der letzte Laden, in dem mir die eine Hose dann sogar fast gepasst hätte.. aber sie hat halt nicht 100% gepasst. Und ich hab ein Hosentrauma. Die muss 100% sein, sonst ziehe ich sie nicht an. Also hab ich sie nicht gekauft. Dafür gab’s Einstreu für die Pferde. Und eine Verabredung mit Jutta, Annikas „deutscher“ Freundin, zum Burger essen abends bei Red Robin. Mit uns allen und Juttas Familie.

Die Burger dort waren wirklich lecker! Das Essen auch sehr nett.. nur das Wasser, das gab es nur mit gechlorten Eiswürfeln, das war nicht so lecker.. aber daran ist man in den USA wahrscheinlich gewöhnt.

Abends dann haben wir noch einmal Rommé gespielt. Ein paar Runden mit Phillip, aber auch ein paar Runden ohne Phillip. Mama und Silke haben sich vornehm zurückgehalten und gelesen. Ausgezählt, wer nun gewonnen hat, haben wir übrigens die ganze Zeit nicht. Es ist nur klar, dass Jim die meisten Spiele gewonnen hat. Gefolgt von Olli. Ich war eher ganz schlecht.. aber ich bin ja eine gute Verliererin.
18.12.09 20:32


Frohe Weihnachten euch allen!!

a thought for Christmas

Do you know what would have happened
if it had been three wise woman
instead of three wise man?

They would have asked directions,
arrived on time (außer natürlich meine Mutter ),
helped deliver the baby,
cleaned the stable,
made a casserole,
brought practical gifts and
there would be peace on earth.
24.12.09 16:59





Gratis bloggen bei
myblog.de