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3+2+1=5; 4=3+2; 2=3+x und weitere unsinnige Zahlenkombinationen

Drei Tage Juist, zwei Konzerte und ein Tag Norderney.
Fünf gelungene, schöne Urlaubstage.
Vier Fahrten mit den Frisia-Fähren, von denen eine ziemlich stürmisch, zwei sehr ruhig und eine doch ziemlich normal schaukelig waren.
Drei Reisetage, zwei Zugfahrten in ziemlich vollen Zügen. Drei Mal auf dem Wasser.
Zwei Konzerte, wie sie gegensätzlicher kaum sein könnten. Eins ohne Mikrofone in der dritten Reihe, ein Stehkonzert ganz hinten.
Ca. 1000 € oder auch „nur“ ca. 180 €.
Ein Bericht in Stichworten. Mehr bekomme ich eh nicht zusammen..


- „Können wir bei Ihnen ins Internet?“ – „Ja.“ – „Und was müssen wir dafür tun?“ - *lauf weg*

- Juist und Norderney sind wie Köln und Düsseldorf.

- Sandstürme am Strand können unter Umständen dazu führen, dass man sich in der Wüste wähnt

- Juist in strahlendem Sonnenschein ist wirklich schön! Da kann man direkt ins Meer springen, ohne dass einem kalt wird.

- Urlaubsinseln sind teuer.

- 3:2! Bzw 5:1.. je nach dem, was gerade gemeint ist..

- bei Konzerten ohne Mikrofonen sollte man auf die Choreografien verzichten. Zumindest solange, bis man gegen die aufgestellte Regel mit einer tollen Ansage und einer sehr tollen Choreo verstoßen kann..

- Wasserflaschen kann nicht jeder auf Kircheneingänge stellen. Steht die da eigentlich immer noch? Ich wollte noch drauf achten..

- Afterglows in Pfarrhaus-Gärten können zu Mückenstichen führen.

- Laalilaalila lilalii.. (IX rulez!! :D )

- Ferenc singt mit einer Bronchitis nur noch tiefer. Wenn dann noch ein entzündeter Zahn dazu kommt, kann man nur vermuten, dass es danach noch zu Gelenkschmerzen kommen könnte..

- es ist schon komisch mit einem Menschen auf einem Schiff zu fahren, der Songs schreibt und gleichzeitig diese Lieder zu hören. Auch wenn der Mensch ganz woanders sitzt und eh nichts davon mitbekommen würde.

- normale Afterglows sind auch mal toll

- Treppen sind sowieso in. Da kann man sich drauf stellen und 11€ sammeln.

- das Wetter hat die Insel verfehlt. Nachdem wir von Juist weg waren und auf Norderney angekommen sind, hats da erst mal so gewittert, dass die Straßen überschwemmt waren.

- „Junge Dame, ist die Straße da frei?“ – „Äh.. ja, da schon?“ – Pffffflatsch.. *Wasser aus dem Kellerfenster kipp*

- warum fliegen immer die falschen Lieder raus? Wir hätten so schön Platz für Quäl dich fit gehabt.. Naja, Paris war auch toll

- wenn man im Zug sitzt und hinter einem fängt plötzlich jemand (der in Leer erst zugestiegen ist) an „Am Anfang“ zu singen, dann ist das schon witzig

- Juist ist irgendwie klein. Aber doch groß. Vor allem schmal. Und außerdem sind wir am Hammersee. Jawoll!

- auf Juist kann man sich nicht verlaufen. Es kann nur passieren, dass man nicht mehr weiß, wo man ist..

- Fähren müssen gecheckt werden. Zumindest an manchen Tagen.

- Zimmer in Pfarrhäusern, die einen vor völlig überfluteten Zeltplätzen retten sind auch super! Und das nicht nur, weil sie quasi neben dem Haus der Insel sind.

- Fragen kostet nichts und macht ab und an mal guten Eindruck. Man muss sich nur überwinden.

- Schlafen wird überbewertet. Und außerdem ist „morgen“ mal wieder erst nach dem Schlafen.

- die einen sind die „Offiziellen“, die anderen sind Fahrrad gefahren.. das kann schon verwirren! Und das ist auch in Ordnung so.. zumindest im Nachhinein. Genehmigt!

- Wenn die Sonne scheint, bekommt man keinen Sonnenbrand. Wenn sie nicht scheint, dann schon..

- Marina in der Pizzeria zu treffen, in der man selbst gerade gegessen hat, kann verwirren, aber auch sehr witzig sein

- ganz normales Eis ist auf Juist schwer zu finden. Bzw. teuer

- Wenn man RE fährt, ist man lange unterwegs (aber ansonsten hätte ich auch keine Zeit zum Gedanken eintippseln..)

- Selbst das Wetter hat einigermaßen mitgespielt. (Montag: ziemlich stürmisch, aber trocken. Dienstag: knallblauer Himmel, warm, Sonne, Strand, Meer.. Mittwoch: in der Nacht und morgens Regen, aber sobald wir rausgegangen sind wars wieder schön. Ab und an mal bedeckt, aber warm. Donnerstag: Vormittags schön sonnig und warm. Ab ziemlich genau 13 Uhr und dem einchecken auf die Fähre Regen und Gewitter. Auf Norderney solange trocken, bis wir in unserer Unterkunft angekommen sind. Dann allerdings eher regnerisch. Freitag: Rückreisetag und deswegen doch ziemlich regnerisch. Auf dem Weg zur Fähre und beim Warten davor allerdings trocken. Während der Überfahrt dann ziemlich nass!)

- Wir haben uns alle gut verstanden. Wichtiger Punkt!

- Auch ohne Fahrrad kommt man ganz gut überall hin. Mit Gepäck kann das allerdings ganz schön auf die Schultern gehen.

- wir können gar nichts dafür, wir müssen da auch hin!

- dieser Punkt steht für alles, was ich vergessen hab. Versinger (die es definitiv gab..), schöne Ansagen, tolle Erlebnisse, leckeres Essen, Sonnenbrände, Menschen, die sich erwähnt fühlen wollen, Oktober, November..


Ja. Insgesamt hat’s sich mal wieder nur gelohnt! Mal vollkommen raus und trotzdem drin. Urlaub am Meer und das gleich mit Konzert. Hätte fast noch ein, zwei Tage länger sein können. Wenn denn das Wetter noch ein paar Tage mitgemacht hätte zumindest.
8.8.08 19:26


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Offenziationen des Tages?

Teil eins, die Offenbarung:
Mein Chef meinte, er müsse mir heute auch mal mitteilen, dass alles okay ist, obwohl ich den Vertrag für in 14 Tagen noch nicht unterschrieben habe. Das müsse nur noch durch den GPR und der würde schon nix sagen. Der würde nie was sagen (äh.. außer letztens, von dem Mal weiß _ich_ mein Chef scheinbar nicht..). 70%. Schön! Ich glaub ihm jetzt einfach mal, das alles klar geht.
Fünf Minuten später kam ein Anruf. Äh, das seien gar nicht 70%, das sind sogar 90%. Irgendwo hat er noch 20% hergezaubert.
Das war doch direkt mal positiv! Auch wenn ich dann viel mehr arbeiten muss, als jetzt. Oder auch nicht

Teil zwei, die Assoziationen:
O-Ton Protagonist: ...hm, ja, ich rede mit meinem Gemüse.. bla.. bla.. naja, reden ist vielleicht auch falsch. Das ist dann doch eher so.. _nonverbale Kommunikation_..
und dann das erste Bild des Beitrages: Gasthaus Felicitas.
Wer nennt sein Gasthaus so??
27.8.08 19:57





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