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Flensburg (k)ein Konzert, die erste..

Auf zu unserem ersten Einsatz als CD-Verkaufscrew! Ab in den hohen Norden! Äh.. höchsten Norden.

Als wir vorm Backstageeingang standen, hat Christoph uns „erst die Treppe runter und dann wieder rauf“ geschickt. Wir gingen also runter – und standen direkt in der Garderobe der Jungs. Ups? Da war die Treppe _vorm_ Backstagebereich wohl mitgezählt worden. Nach einem verwirrten „Hallo“ in Richtung der Wise Guys gingen wir dann schnell die Treppen wieder hoch und stellten uns hinter die CD-Cases.
Fünf Minuten später kam Christoph hinterher und wollte uns erst mal rigoros zur Misereorkiste schicken. Wir mussten ihm dann erst mal erklären, dass wir vielseitig einsetzbar seien und er meinte dann nur noch, dass er keine multitaskingfähigen Menschen mag. Da kann er sich mal ein paar Gesichter merken, und dann so was. Echt unfair ;-)

Christoph erklärte uns alles, gab uns die Schlüssel für Cases und Kasse und fügte in einem kleinen, unbedeutendem Nebensatz hinzu, dass wir einfach abschließen könnten, wenn wir das Konzert sehen wollen. Öh.. damit hatten wir jetzt eigentlich gar nicht gerechnet, aber gut. Wir haben dann ernsthaft überlegt, ob wir uns das wirklich beide Tage geben wollen, aber ein ganz klein bisschen Freude war auch dabei.

Aber erst mal war Einlass. Langsam aber sicher plätscherten die Leute ins Foyer und der ein oder andere sah sich auch schon mal am Stand um. Währenddessen überlegten wir, warum die Misereorlis schon wieder nicht gekommen sind und dass wir das dann halt – mal wieder – nebenbei übernehmen würden.

Als das Konzert dann begonnen hatte, hielt uns auch nichts mehr am Stand. Wir schlossen ab, schlichen uns während „Am Anfang“ noch in den Saal und stellten uns hinten an die Wand. Unter Rikes Füßen hat der Boden laut geknarrt, sodass sie versucht hat, sich möglichst wenig zu bewegen.

Vom Konzert selbst kommen hier jetzt nur ein paar Eindrücke. Alles andere würde den Rahmen sprengen

- In der ersten Ansage haute Dän schon den ersten Lacher raus. Er erklärte nämlich, dass „das Licht hier sehr steil kommt“ und er deswegen aufpassen müsse, nicht zu weit nach vorne zu kommen, beim Reden. Er sähe sonst aus wie ein Totenkopf. Wenn wir also fänden, dass er schrecklich aussähe sollen wir einfach schreien. Natürlich kamen sofort die ersten Schreie aus dem Publikum. Dän: „Ach, verdammt. Das war ja jetzt auch _die_ Vorlage. NACHDENKEN vorm Reden!!!“ Und haute sich mit der Faust gegen den Kopf.
- Bei der Zuschauerbefragung lernte er die verkehrte Welt der Norddeutschen kennen, als er fragte, wer Handballfan sei und wer Fußball vorzöge. Die Reaktion ließ ihn schon staunen, weil sehr viel mehr Handballbegeisterte im Saal waren.
- Dän durfte die CD verschenken. Er hat nach den verbliebenen Rauchern gefragt, und wer von ihnen „Prince Denmark“ raucht. Derjenige, der als erstes mit der Schachtel vorne an der Bühne war, hat die Scheibe bekommen.
- Eddi hat „Es ist nicht immer leicht“ angesagt. Und zwar nachdem er die anwesenden Dänen in ihrer Muttersprache begrüßt hatte. (War ganz gut, ich habs verstanden und dass soll schon was heißen..). Er selber habe aber von einer Dänin gehört, dass er sich eher wie ein schlecht sprechender Schwede anhören würde. Und er hoffte, dass er nichts versautes gesagt hätte. Nee, war nur ein Willkommensgruß und ein viel Spaß..
Da er die ganze Ansage schwer fand, würde das ja gut zum nächsten Lied passen..
- Sari hat die Strophen von „Es ist nicht immer leicht“ irgendwie verdreht, so dass Angelina erst im Bett lag, bevor er überhaupt Brad Pitt sein wollte. Dadurch ist der Sinn dieser Zeilen etwas verloren gegangen und das Publikum hat erst geschnallt wo rum es geht, als der englische Refrain kam..
- Dän hat festgestellt, dass der Norden ganz schön groß ist, man fährt von Wilhelmshaven nach Flensburg ziemlich lange.. (ach echt? Das hatten wir im September schon rausbekommen). Diverse Proteste aus dem Publikum, dass Wilhelmshaven doch gar nicht mehr zum Norden gehöre, beantwortete Dän mit einem ruhigen „für uns ist alles ab Münster Norden..“.
- Es gab richtig, richtig viele Neuhörer im Publikum. Und auch viele, die noch nie ein Wise Guys Lied auf einem Tonträger gehört haben.
- Bei „Jetzt und Hier“ ist das Publikum wirklich schnell mitgegangen und aufgestanden. Was für das Partylied nur gut war!
- Bei „Radio“ haben die Leute natürlich (aufgrund der Neuhörer?) mitgeklatscht. So blöd das vorne normalerweise ist. Hinten hat sich das dadurch, dass sie nach und nach immer weiter hinten angefangen haben zu klatschen so angehört, als ob man durch den Regen fährt.. (und wer das jetzt versteht, der ist gut..)
- „Du kannst nicht alles haben“ ist erwartungsgemäß richtig schief gegangen. Dem ist nichts hinzuzufügen.
- Bei Schiller hatte Feli jemanden neben sich stehen, der die ganze Zeit nur in Begeisterungsstürme ausgebrochen ist. „Geil“, „Wahnsinn“, „Cool“!!... Und das obwohl Eddis choreographische Sicherheit vor allem im ersten Teil des Liedes echt eher nicht vorhanden war. „ach ja, jetzt kommt das mit den Händen.. ups? Zu spät..“.
- Das Publikum war so gut drauf (und die Wise Guys scheinbar wieder einigermaßen hergestellt), dass sie noch eine vierte Zugabe (Tekkno) rausholen konnten.

Hier noch mal die komplette Songliste:

Am Anfang
Relativ
Es ist nicht immer leicht
Wo der Pfeffer wächst
Die ersten warmen Tage
Sonnenschein
Jetzt und Hier
Seemann
Jeden Samstag
Radio
Deutschlehrerin

Nur für Dich
Langsam
Du kannst nicht alles haben
Quäl dich fit
Wir hatten eine gute Zeit
Alles in die Luft
Paris
Sing mal wieder
Schiller

Schunkeln
Jetzt ist Sommer
Ruf doch mal an
Tekkno


Der Afterglow fand in dem Restaurant nebenan statt. Oton Ferenc (als wir mit Christoph noch die Vorgehensweise für den nächsten Tag geklärt haben): „Christoph, sag mal, wo ist denn dieses Restaurant?“
Anfangs war es so derbe voll, dass wir lieber im Flur stehen blieben um zu warten, bis sich das Restaurant ein wenig leerte. War aber auch gut so. Es ist nämlich irgendwie schön, wenn Eddi und Dän aus der Tür rauskommen und den Autogrammjägern sagen: „Moment, ich muss mal kurz Hallo sagen.“, die Leute stehen lassen, zu uns kommen und uns freundlich begrüßen. (Denkt euch hier mal einen richtig doll grinsenden Strahlesmiley hin)
Wir haben uns dann kurz mit Dän über die Fairgehandelten T-Shirts geredet, weil er da scheinbar was in der Ansage zu gesagt hatte. Die sind nämlich weg gegangen wie warme Semmeln. Hat ihn gefreut.
Es folgte erst mal eine Autogrammstunde. Wir überlegten kurz zu Sari zu gehen, uns fiel aber nichts wirkliches ein (Wir hätten ihn ja auf den Versinger in „Es ist nicht immer leicht“ ansprechen können, aber da sind wir in dem Moment nicht drauf gekommen... TYPISCH! ), also sind wir irgendwann in dieses Restaurant gegangen und haben uns was zu trinken bestellt, standen lieb an der Bar und haben was mit dem Barkeeper rumgealbert, es musste ja schon geklärt werden, welche Städte schön sind, und welche nicht...
Irgendwann kämpfte Eddi sich dann zu uns durch (grins) und fragte: „Hey, und wie wars Misereor-technisch? Irgendwas anders als sonst?“ unsere Antwort: „Öh, ja, da ist keiner gekommen.“ Auf den fragenden Blick von ihm erklärten wir dann, dass wir ja den CD Stand gemacht hätten und dann, als niemand von den Misereors kam deren Stand nebenbei aufgemacht hätten. Schien er gut zu finden, und doof, dass kein Promo da war. Wir haben ihn beruhigt, dass es ja völlig selbstverständlich sei, dass wir das mitmachen würden, weil wir ja auch Promos sind, und dass wir Misereor bescheid geben, dass niemand da war. Und das Geld stecken wir uns auch nicht in die eigene Tasche. Sind ja ehrlich.
Clemens und Ferenc gingen recht bald wieder und Dän, Sari und Eddi setzten sich mit irgendwelchen Leuten an einen Tisch (Oton Eddi zu uns: „Ich muss mich mal dazu setzen“). Wir flachsten noch etwas mit dem Barkeeper, und ließen ihn schön für jedes Getränk extra laufen (Bewegung ist schließlich gesund! Auch im hohen Alter... Hehehe). Und als die drei aufbrachen kamen sie noch kurz bei uns vorbei. Dän: „Wann sehn wir uns wieder?“ Rike: „Morgen!“ Dän: „Achso. Ja, ok, wer hätte das gedacht!“ Rike: „Und dann Sonntag in Lübeck.“ Inga: „Und Montag.“ (Man muss die Armen ja vorwarnen, sonst kriegen die ja noch einen Schock...)
Sari kam mit einem vorfreudigen Blick zu uns und warf uns ein fröhliches, leicht provokatives „Mohoin“ entgegen, was Rike allerdings gar nicht mitbekam. Die baute nämlich im Kopf ihre nächste Frage zusammen (ja, das dauert manchmal eine ganze Weile): „Sari, hast du schon deine Mails gecheckt?“ Als Antwort bekamen wir ein breites Grinsen und die fieseste Lache, die wir lange gehört hatten, fieser noch als Ferenc’ Schiller-End-Lachen und die Worte: „Ja, hast _du_ schon deine Mails gecheckt?“. Mist. Nein. Verdammt. Und wir mussten noch ne Stunde fahren... Jetzt waren wir erst recht aufgedreht und die Rückfahrt kam uns sehr viel kürzer vor, als die Hinfahrt, weil wir uns total auf die Mail freuten. Hat sich auch gelohnt. *griiiins*.
Nachdem die Jungs sich verabschiedet hatten, fragte uns der Barkeeper, ob wir den Wise Guys hinterher reisen. Wir antworteten mit einem breiten grinsen und „Nee, nicht wirklich. Nur ein bisschen...“ Und er verabschiedete sich von uns mit den Worten: „Bis morgen dann!“
21.2.08 12:12


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ich hätte nie gedacht..

..dass es beim zweiten Flensburg Konzert noch geiler werden könnte, als beim ersten.

Das wars aber!
22.2.08 15:52


..warum bist’n du heute alleine da?

Jo.. das wars dann wohl erst mal. Konzert, die letzte – Fortsetzung folgt.

Dieses Mal war ich mal wieder ganz ohne Aufgabe unterwegs. Es sei denn man zählt dazu, dass ich anderthalb absolute Neuhörer dabei hatte. Meine eine Tante kannte zwar schon das ein oder andere Wise Guys Lied, die andere aber ist nur für meine kranke Mutter „eingesprungen“ und ist dementsprechend ins kalte Wasser „gesprungen“.
Ich wusste gerade deshalb manchmal nicht, wo ich hingucken soll. Auf die Bühne? Oder doch lieber die Reaktionen der beiden angucken? Irgendwann hab ich aber einen guten Mittelweg gefunden.

Däns erster Satz nach der Begrüßung war natürlich, dass sie es auf Platz 2 geschafft haben :D Sie seien damit einen Platz besser als bei „Radio“ und jetzt wüssten sie auch, wie sie demnächst auf Platz eins kommen könnten. Einfach den Drogenkonsum steigern..
Es gab dann auch Applaus. Aber der war irgendwie das komplette Konzert über doch ziemlich verhalten. So richtig Stimmung kam frühestens bei „Sing mal wieder“ auf und auch die war.. okay. Dafür dass es eigentlich eine Mega-2-Platz-Konzertstimmung hätte sein müssen, wars flau.
Das merkten auch die Wise Guys. Während sie in der ersten Hälfte der ersten Hälfte noch richtig aufgedreht waren, kamen sie zum Ende immer mehr in ihre Routine rein und es wurde ein „normales“ Konzert. Schade!
Dafür ist Kiel aber eindeutig eine A Cappella Stadt. Nicht nur, dass sie hier schon sehr früh aufgetreten sind (1995 auf der Krusenkoppel) und die meisten verschiedenen Auftrittsorte nach Köln hatten (wahrscheinlich kommt demnächst sogar noch einer dazu, sie gucken sich morgen „eine etwas größere Halle, aber nicht so groß, wie die Ostseehalle“ an), es haben sich sogar 4 Gruppen (in Worten: vier!) zum Afterglow-Challenge angemeldet!
In der Aufzählung, was alles neu war, kam als erstes nach den neuen Klamotten das neue Design der Homepage. Dann halt Auto.. Merchandise.. Saris Tochter..
Sari war dann auch so lieb, und hat gleich Baby gespielt. Hat den Daumen vor den Mund gehalten und so getan, als würde er dran nuckeln, hat sich halt insgesamt kleinkindisch verhalten
Während der Zuschauerumfrage kam dann halt auch raus, dass meine eine Tante noch nie was von den Wise Guys gehört hatte und es kam Däns typischer Kommentar: „Ach, und dann gleich zweite Reihe Mitte.. Sind sie mitgeschleppt worden?“ Meine Tante hat dann natürlich genickt und zu mir gezeigt. Und Dän: „Ach du?“ Was blieb mir anderes übrig, als auch zu nicken?
Ferenc durfte heute die CD verlosen. Und was sagt er? „Die CD geht heute an den oder die erste, die an der Bühne ist, mit – roten Haaren. Wah! Ich war ja doch etwas geschockt, bevor ich aufgestanden bin. Aber da saß eine direkt am Gang, die war schneller vorn, als ich. Dabei war sie nur eine „gefärbte“ Rothaarige. Gemein
Im Poolhouse-Studio in der Nähe von Nizza konnten sie sich – als zusammengecastete Band – endlich mal privat kennen lernen! Ist das nicht toll?
Nach „Jetzt und Hier“ hat Dän sich zu Eddi gelehnt und ihm „zugeraunt“, dass es ja schon unheimlich sei, wenn die Leute in der ersten Reihe nicht klatschen würden.
Dafür haben sie dann das komplette Konzert auf 1 und 3 geklatscht. Fragt sich, was besser gewesen wäre
Und außerdem hätte das Publikum in Flensburg bei dem Lied ja gestanden.. (Das hat Kiel dann bei „Pfeffer“ nachgeholt. Dabei ist das finde ich gar nicht unbedingt ein Stehlied. Zu viele ruhige Teile..)
Bei Clemens’ „Sonnenschein“-Ansage, gab es einmal Zwischenapplaus. Und zwar ungefähr da, als er sagte: „..und es wird warm!“. Clemens grinste in die Runde und meinte: „Ist nicht mein Verdienst, da müsst ihr euch beim Schöpfer bedanken!“
Eddi fing seine Ansage zu „Du kannst nicht alles haben“ relativ zusammenhangslos damit an, dass er gelesen hätte, dass Amy Winehouse schon wieder ein Hotelzimmer zerdeppert habe. Er würde damit jetzt auch langsam anfangen und erst mal einfach die verbrauchten Erdnüsse nicht bezahlen.
Nach dem Seemann hatte Eddi während des Salutes einen Lachkrampf. Warum weiß ich jetzt nicht genau, könnte aber daran liegen, dass sich Ferenc heute extrem lange hat feiern lassen, bevor er die Jungs „freigelassen“ hat.
In der CD-Stand-Ansage erzählte Dän, dass er in HH wohl zu viel Werbung für die neue CD gemacht hätte (echt? Ist mir gar nicht aufgefallen..) und dass wir seine nächste Bemerkung deswegen bitte als rein private Bemerkung einschätzen sollten. Wir könnten doch BITTE die neue CD „Frei“ kaufen!!

Nach der Pause gab es Applaus allein für die Anzüge. Dabei waren eigentlich gar nicht sooo sehr viele Neuhörer da. Schon seltsam.. Und irgendwie haben sie „Wir hatten eine gute Zeit“ recht schnell angefangen. Aber ab der Strophe hat Eddi es dann geschafft, das Tempo etwas zu drosseln.
Dän begrüßte zur zweiten Hälfte mit den Wörten „Willkommen zur zweiten Hälfte mit Schalke 04 der deutschen Albumcharts!, die Weltmeister der Herzen!..“ alles weitere ging im Applaus unter. Aber während der nächsten Lieder, würden sie langsam schneller werden. Aber wirklich nur „Langsam“!
Nach „Langsam“ stand Eddi am Tisch und machte sich laut mitlesend Notizen. „Langsam – Schritte üben“, da sie sich ja kontinuierlich verbessern wollen. Und weil wir das ja auch könnten, dürften wir jetzt bei „Pfeffer“ auch mitsingen!
Clemens nahm das mit dem kontinuierlichen Verbessern dann in der Ansage zu „Quäl dich fit“ noch mal auf und erzählte, dass sie dafür ja keine Kosten und Mühen scheuen würden und da sie sich im Moment am meisten in der Choreographie verbessern könnten, hätten sie jetzt extra jemanden fürs nächste Lied einfliegen lassen. Da sie aber nie mit mehr als fünf Leuten zusammen auf einer Bühne stehen wollten, müsste der schlechteste Choreographie-Tänzer jetzt für dieses Lied einmal aussetzen. Und dann rief Clemens „Mari Sargschar“ (oder so ähnlich?) auf die Bühne. Ich glaube, Sari hat hinter der Bühne kurz über diesen wirklich etwas bescheuerten Namen gelacht
Jo.. der Rest war dann wirklich ziemlich normal. Nach „Sing mal wieder“ (als dann endlich mal Stimmung war), hat Eddi dann noch ein kleines „geht doch“ ins Publikum geworfen..
Und bei der Technikervorstellung gabs extra Spots auf Licht- und Tonpult und kurz wurde Musik eingespielt. Ja, Mike und Reinhard wollten auch mal gesehen werden

Die vier Gruppen im Afterglow hatten alle wirklich was drauf! Die zwei Gruppen der Ricarda-Huch-Schule kannte ich schon vom letzten Jahr und auch Clemens sagte sie als wirklich gute Gruppen an. Dann kamen „Nur wir“ und zu guter Letzt die Vocalmatadoren mit einem selbstgeschriebenen kleinen Stückchen über die U-Bahn in Berlin. Ich hab Bodo Wartke (ja, der war da, hat aber nix gesungen..) leider nicht im Blick gehabt, aber das wird ihm wohl gefallen haben..
Ich hab dann allen, die ich noch erwischt habe (Dän, Sari und Eddi) zu Platz zwei gratuliert und sie brav gegrüßt (Silke, Rike, ihr dürft euch zurückgegrüßt fühlen..). Dän hat mich dann noch gefragt, wie es denn kommen könnte, dass ich heute alleine da sei.. Tja, die liebe Familie..
Jo.. dann hab ich mich noch kurz den Mädels vom CD-Stand unterhalten (War wohl echt ruhig. So wenig Geld, wie die da liegen hatten.. so viel Zeit, wie sie hatten..) und bin dann auch „schon“ gefahren.. und jetzt geh ich ins Bett..
26.2.08 00:56





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