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4.10.07 23:09


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Guten Flug!

Was einem auf der Arbeit nicht alles so über den Weg läuft, ohne das man es sucht..

Problemberichte bei Quantas:

Nach jedem Flug füllen Piloten (P) ein Formular aus, auf dem sie die Mechaniker über Probleme informieren, die während des Fluges aufgetreten sind und die eine Reparatur oder eine Korrektur erfordern. Die Mechaniker (S) informieren im Gegenzug auf dem unteren Teil des Formulares die Piloten darüber, welche Maßnahmen sie jeweils ergriffen haben, bevor das Flugzeut wieder startet.
Man kann nicht behaupten, dass das Bodenpersonal oder die Ingenieure hierbei humorlos waren.
Hier einige Beschwerden und Probleme, die tatsächlich so von Piloten der Fluglinie QUANTAS eingereicht wurden. Dazu der jeweilige Antwortkommentare der Mechaniker.
(Übrigens ist QUANTAS die einzige große Airline, bei der es noch nie einen Absturz gab.)

P = Problem, das vom Piloten berichtet wurde
S = Die Lösung/Maßnahme des Ingenieurs/Mechanikers


P: Bereifung innen links muss fast erneuert werden.
S: Bereifung innen links fast erneuert.

P: Testflug OK, Landung mit Autopilot sehr hart
S: Landung mit Autopilot bei diesem Flugzeugtyp nicht installiert.

P: Im Cockpit ist irgendwas locker
S: Wir haben im Cockpit irgendwas wieder fest gemacht

P: Tote Käfer auf der Scheibe.
S: Lebende Käfer im Lieferrückstand.

P: Der Autopilot leitet trotz Einstellung auf "Höhe halten" einen Sinkflug von 200 fpm ein.
S: Wir können dieses Problem auf dem Boden leider nicht nachvollziehen.

P: Hinweis auf undichte Stelle an der rechten Seite.
S: Hinweis entfernt.

P: DME ist unglaublich laut.
S: DME auf glaubwürdigere Lautstärke eingestellt.

P: IFF funktioniert nicht.
S: IFF funktioniert nie, wenn es ausgeschaltet ist.

P: Vermute Sprung in der Scheibe.
S: Vermute Sie haben recht.

P: Antrieb 3 fehlt.
S: Antrieb 3 nach kurzer Suche an der rechten Tragfläche gefunden.

P: Flugzeug fliegt komisch.
S: Flugzeug ermahnt, ernst zu sein und anständig zu fliegen.

P: Zielradar summt.
S: Zielradar neu programmiert, so dass es jetzt in Worten spricht.

P: Maus im Cockpit.
S: Katze installiert.
6.10.07 17:30


Sucht?

Das Musik und vor allem Konzerte süchtig machen können, ist uns wohl allen klar..

Ob >>>sowas<<< allerdings auch in Deutschland möglich wäre, ist fraglich..

..obwohls doch irgendwie toll wäre. Die "a-cappella-Frührentner-WG"
9.10.07 18:31


Frei..

So ein Zufall. Da ist doch einfach ein Konzert am 13.10. im CCH..
Vielleicht sollten wir uns doch Karten besorgen? Ist ja so mitten in der konzertfreien Phase im Oktober.. Ist doch egal, dass es wieder was kostet. Halten wir fest: Sollte es übers Forum noch zwei Karten vorne nebeneinander im Forum geben sind es unsere.

..so oder ähnlich erging es uns nach den beiden Clubtourkonzerten im September. Und kaum waren wir zuhause gabs doch glatt zwei Karten in der ersten Reihe zu kaufen! Schwupps, warens unsere. Und wir konnten doch eigentlich gar nichts dafür! Das war quasi Schicksal.

Also saßen wir gestern abend im Parkett links, Reihe 1, Plätze 5 und 6 und hatten Großes vor

Aber erst mal kam ja „nur“ das Konzert. Es war ein ganz besonderes, anderes Erlebnis. Unser Blickwinkel war so neu. So von links. So richtig schräg von links. Von hinter der Lampe und dem Wassertisch links. Eigentlich neben der Bühne links. Aber gut. Wir haben alles gesehen – also fast. Sogar das Lampenpodest. Und manchmal auch den einen oder anderen Wise Guy.
Dafür sind wir aber auch grundsätzlich vom Tisch aus angegrinst worden. Hatte auch was. Interessant war auch der Grinser in „Phase 2“ mitten in „da liegt ein Buuuuch“ von Eddi. Gefolgt von einem Spotlight direkt auf uns. Sind wir jetzt berühmt?

Der Klang im CCH war leider etwas schwierig. Es hallt halt, ne? Und es ist schon komisch, wenn man nach rechts auf die Bühne guckt und das Ohr aber nach links hören muss, weil dort die Boxen stehen.. Dafür hats nicht gefiept und der „Tiefgang“ kam echt klasse! So gut wie im CCH geht das nirgends anders. Da wackelt der Boden. Da braucht man keinen Herzschrittmacher mehr.

Im Publikum gab es sehr viele Neuhörer. Bestimmt ein Drittel. Und mindestens 8 Leute, die noch nie vorher ein Wise Guys Lied gehört hatten. Dementsprechend war die Stimmung etwas verhalten, aber gut. Und es wurde halt an den richtigen Stellen wirklich laut gelacht. Vor allem der „Seemann“ ist richtig gut angekommen! So gut, dass sogar Ferenc sich an einer Stelle das Lachen verkneifen musste.

Das Publikum wurde aber auch stark gemaßregelt. Was fällt dem auch ein, einfach am Anfang von „Buddy Biber“ mitzuklatschen! Das konnte Eddi nicht auf sich sitzen lassen und musste es mit einem bösen Blick, zwei Schritten nach vorne und in die Seiten gestemmten Armen unterbinden.
Das Gegenteil bei „Nur für Dich“. Kurz vor dem zweiten Refrain schrie Dän laut in die Pause: „..uuund allleeeee“. Kurze Grinseanfälle auf der Bühne wurden weitgehend schnell wieder unter Kontrolle gebracht und das Hamburger Publikum hats wenigstens schnell gerafft: Wir sangen laut, aber halbwegs schön, mit.

In der Zuschauerbefragung durfte gestern eine Frage nicht fehlen: „Und wer wollte heute eigentlich viel lieber das Fußballspiel gucken?“ Verwirrte Blicke auf der Bühne.. „Die Jungs wissen ja eigentlich noch nicht mal wer spielt.“. Böse Blicke von Sari und Clemens, die sich dann auch glatt gemeldet haben. Wir wurden aber während des Konzertes immer brav über das Ergebnis informiert. War ja jetzt auch nicht soo spektakulär.. aber wieder interessant von links zu beobachten, wie Erik Neubert die Ergebnisse anzeigte.

Am Ende der Zuschauerbefragung rückte Dän dann mit einer großen Neuigkeit raus: Das neue Album wird „Frei“ heißen.
Wir fandens irgendwie witzig zu beobachten, dass sich Dän, bevor er das verraten hat ungefähr drei Mal bei den anderen Jungs vergewissert hat, dass er das jetzt auch wirklich verraten darf.

Hamburg ist übrigens eine große, weltoffene, schöne Stadt. Und Köln.. Köln ist lustig.

Gestern hatte „Relativ“ wahrscheinlich zum letzten Mal folgende Anmoderation:
Dän erklärte groß und breit, dass sie ja vor kurzem mal wieder einen Fernsehauftritt hatten, der am 1.11. ausgestrahlt wird.
Zu diesem Zweck mussten sie mit dem Zug ganz nach Böblingen fahren und schon mittags um 12 Uhr da sein. Die Aufzeichnung sollte allerdings erst um 20.15 Uhr beginnen. Bis dahin hatten sie Zeit in verschiedensten Proben (Stellprobe, Lichtprobe, Tonprobe, Generalprobe, Ü-Wagen-Probe und eine Probe, weil jemand etwas falsch gemacht hat) „Relativ“ ungefähr 23 Mal zu singen. Der Vorteil: Sie könnten das Lied jetzt.
..tja, schön wärs gewesen. Aber Dän vergaß prompt den Text. Solche Ansagen können doch nur schief gehen. (Senftöpfchen, Clemens....).
Dementsprechend stellte Dän nach dem Lied genau das fest, was uns schon während des Liedes klar war: Er müsste dringend seine Ansage ändern.

An seinem 40. Geburtstag wurde Ferenc von den übrigen Vieren gefragt, was er sich denn noch in seinem Leben wünschen würde. Die Antwort war laut Dän – unter wilden, lauten Protesten von Ferenc – eine zweite Hauptstimme im Programm. Wem man da glauben soll?

„Sie bricht mir das Herz“ hat im Grunde auch irgendwie mit dem Thema Tod zu tun. Wo sie sich doch jetzt aufgrund des Geburtstages im Sommer so viele Gedanken darüber gemacht haben.

Dän geht gerne auf Wünsche aus dem Publikum ein, wenn es darum geht neue Lieder zu schreiben. So wurde von einer Deutschlehrerin gewünscht, dass sie sich doch mal mit der Weimarer Republik beschäftigen könnten. Einige andere hatten sich eine Coverversion von großen Stars der achtziger und neunziger Jahre gewünscht. Und ein paar Jugendliche wollten endlich wieder mehr Bewegung auf der Bühne.
Also haben sie die Wünsche alle in einen großen Topf gepackt und so entstand dann „Schiller“.

Wegen anhaltendem Applaus und Ohrwurm-Gesängen nach der letzten Zugabe kam Clemens noch mal auf die Bühne und kündigte an, dass sie heute kein Lied mehr im Afterglow singen würden. Einer von ihnen sei etwas krank, hätte Halsschmerzen.

Unsere Aufregung stieg ins Unermessliche. Wir hatten doch einen Auftrag für den Afterglow. Leider blieb es ziemlich voll (ins CCH passen halt 3000 Leute), sodass wir uns die Zeit bis zu unseren „Auftritten“ noch nett vertreiben konnten. Und so kam es auch, dass wir nicht alle Aufträge erledigen konnten (Die Grüße wurden nicht verteilt...).

Nachdem wir uns von unserer Afterglowgesellschaft unter dem Vorwand „Wir müssen uns jetzt mal kurz absetzen, müssen was regeln“ verabschiedet hatten, stellten wir uns erst mal zu Dän. Da war es aber so voll, dass Inga sich irgendwann auf den Weg machte Sari zu suchen und ihn schließlich auch fand.

Sie holte mich also ab und gemeinsam gingen wir, mit dem richtigen Brief bewaffnet zu ihm. Mit den Worten „Ich hab da einen Antrag!“ überreichte Rike ihm das Werk vieler schlafloser Stunden. Er las und sein Grinsen wurde immer breiter. Zum Ende sagte er: „Ich glaube, das werde ich auch unterschreiben und an die entsprechende Stelle weiterleiten!“ Jiiieha! Das klingt nach Spaß für uns J Machte Mut auf die restliche Verteil-Aktion.

Der nächste „bei dem Platz war“ war Eddi. Wir guckten drei Mal, ob wir auch wirklich den richtigen Brief hatten und gaben ihn mehr oder weniger förmlich. Rike hatte sich ja wirklich bei allen zurecht gelegt, was sie sagen wollte, aber irgendwie ging das dann doch nicht so... doof das. Eddi erklärte, er würde den Antrag im Grunde unterstützen, hätte aber keine Lust, da vorher rumzutelefonieren. Völlig verständlich irgendwie. Aber für uns könnte er das doch machen. Er würde sich aber am Abend gerne dafür einsetzen.

Ab zu Dän, bei dem sich die Menschentraube langsam etwas gelichtet hatte. Wir warteten kurz, schossen noch das ein oder andere Foto und Rike wurde direkt gefragt, wie denn das Studium so laufe. Nachdem sie erklärte, dass sie erst Montag anfinge, drückte sie auch ihm den Brief in die Hand (dreimal dürft ihr raten: Genau, den RICHTIGEN). So förmlich wie der Brief geschrieben war, klang auch die Antwort (leider blieb sie mir nicht im Gedächtnis). Auf jeden Fall war die Reaktion sehr positiv.

Wir gingen zurück zu unseren Leuten, als Inga feststellte, dass bei Clemens kaum jemand stand. Also bewaffnete sie sich mit dem richtigen Brief (war ja jetzt auch nicht mehr so schwer, wenn nur noch 2 übrig sind ) und stellte sich wartend in die Schlange. Clemens unterhielt sich mit drei Hamburgern und einem Kölner über den Unterschied zwischen Konzerten in Köln und anderswo. Die Hamburger wollten eigentlich ins Pantheon, hatten aber (Oh wunder) keine Karten mehr bekommen. Clemens stellte immer noch überwältigt fest, dass die ja auch innerhalb einer halben Stunde weg gewesen wären. Dann erklärte er, dass es ein Irrglaube sei, das Kölner Konzerte etwas besondereres seien, bzw. die Stimmung besser, als anderswo. In Köln seien sie halt immer noch die „Jungs von der Hildegard von Bingen Schule aus Klettenberg“. Überall sonst in Deutschland die „berühmten A-cappella Stars aus Köln“, wenn sie im Ausland auftreten, sogar die „berühmten A-cappella Stars aus Deutschland“!

Als die Gruppe ging, wollte Clemens schon seinen Schrift zücken um auf dem Brief zu unterschreiben, den Inga ihm hinhielt. Sie konnte ihn aber davon abhalten und sagte nur, dass es ein Antrag für ihn sei. Von den hinteren Plätzen kam nur ein „Ich will ein Kind von dir?“. Beide entgegneten ein striktes „Nein“. Irgendwer (war es etwa Clemens selber?) behauptete dann es sei ein Antrag auf Unterhaltszahlung. Zu seiner Erleichterung stellte er dann aber nach gründlicher Inspektion fest, dass dem nicht so wäre. Das wäre für ihn auch ganz schön teuer geworden, wenn drei Leute unterschrieben haben... Er guckte sehr konfus auf den Zettel und verstand den Sinn wohl nicht so richtig. Als aber dann doch guckte er hoch, und erklärte, dass das wohl nicht klappen würde, weil das der Tag sei, an dem sie die nächste DVD aufzeichnen würden. WUAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA :D (er meinte aber wohl den Konzerttermin im April. Trotzdem WUAAAAAAAAAAAAAAA)
„Aber im Capitol ist doch eigentlich immer nach dem Konzert noch Musik... Ich kann aber nicht garantieren, dass ich da dann mit abzappel!“ Inga: „Es geht da ja auch mehr um uns und nicht um dich!“ (harte Worte! )
Er erklärte noch, dass sie wohl kaum zu Party-Zwecken das Capitol mieten könnten. Inga erklärte dann aber noch, dass er die ganze Angelegenheit nicht zu ernst nehmen soll.

Es war ein echt gelungener Abend mit netter Gesellschaft beim anschließenden Cocktailtrinken und echt guter Stimmung, ein bisschen frischer Luft und viiiiiel Spaß. Gute Nacht! Jetzt haben wir erst mal einen Monat und 10 Tage frei.
14.10.07 17:52


Feddisch!

Bilderchens gefällig?










und?
20.10.07 19:51


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