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ich mach doch so gerne nach *lach*

bitte schön
2.5.06 12:10


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Schnitt - Klappe die Erste

Heute: das Eindigitalisieren

Mögliche Fehler:
- Warum höre ich Kanal 1 plötzlich auf Kanal 2 und umgekehrt?
- Shit! Ich hab nur noch für 42 Sekunden Videomaterial Platz auf der Festplatte (ca 100 MB). Was kann ich tun?
- Auf wie viel dB muss ich den Headroom noch mal einstellen?

Antworten, die im Laufe der Trainingseinheit gefunden wurden:
- die Mädels aus dem ersten Lehrjahr können Rechts und Links bzw Chan. 1 und Chan. 2 noch nicht auseinanderhalten. (was ich bis vor kurzem übrigens auch noch nicht konnte.. aber seit nem knappen halben Jahr ist mir klar: Chan. 1 ist Links und nicht rechts..)
- Man rufe seinen Ausbilder an und hole sich die Erlaubnis des Radikal-Löschens bis zum 31.3. dieses Jahres. Ergebnis: 3 1/2 Stunden (ca 15 GB) Platz für massig Videodaten.
- Man rufe noch mal den gleichen Ausbilder an, mache sich damit zum Affen, weil man als kurz vor der Prüfung stehender Lehrling sowas eigentlich wissen sollte, und stelle ihn dann auf -6dB..

Sonstige Erkenntnisse des Eindigitalisierens:
- Grün.. alles Grün.. dumme Leuchtstoffröhre.. Hoffentlich kann ich das noch ein bisschen rauskorrigieren^^
- manche Bilder sind echt klasse geworden..
- Drechseln kann so langweilig sein..
- Irgendwie kriege ich das schon zusammen, auch wenn ich manchmal Blöd gedreht habe und Anfang bzw Ende nicht mit drauf habe..

Morgen dann: der Rohschnitt.. zumindest soweit ich komme^^
3.5.06 01:10


Schnitt - Klappe Nummer 2

Heute: Der Rohschnitt

Ehrlich gesagt gibt es heute gar nicht viel zu erzählen.. außer vielleicht, dass mein Rechner seit heute keine Boxen mehr hat.. verstehe das wer will.. ich durfte heute also entweder mit einem Kopfhörer und zu kurzem Kabel abhören, oder mit einem Tonversatz von ca 2 Sekunden leben und über die MAZ hören.. sehr toll, aber es hat geklappt..

Genauso wie der Schnitt geklappt hat... Faszinierender Weise. Hätte nicht gedacht, dass ich so "glatt" durchkomme und schon um 2 Uhr wieder zuhause bin.. Natürlich hatten Kerstin und ich unsere Ausraster.. unsere Verzweifler.. unsere "das geht nicht, kann nicht gehen und wird auch nie gehen"- Anfälle.. Aber alles in allem haben wir beide einen guten Rohschnitt zusammenbekommen.

Meiner ist 5 Min 30 lang, ihrer 12 Mins.. gut, dass wir am Ende doch ganze vier Minuten lang werden dürfen^^ aber morgen ist ja auch noch eine Nacht und der Feinschnitt wird sowieso zu drastischen Kürzungen führen..

Also alles in allem ein erfolgreicher Tag..
4.5.06 02:02


Schitt - die dritte

Heute - der Feinschnitt

Guten Morgen allerseits!
Draußen wird es hell.. die Katze bekommt ihren allmorgendlichen Spiel-/Hungeranfall und ich bin gerade nach Hause gekommen.. alles ist also toll..

Das beste daran: eigentlich war ich schon um halb eins mit meinem Schnitt durch.. tutto Completto inclusive Ton.. Der Schnitt an sich ist also richtig gut gelaufen. Am Anfang war sogar noch meine Tutorin da und hat auch ab und an mal zustimmend genickt *g*

und dann ging es ans Ausspielen.. und die Probleme gingen los.. ich hab zum Beispiel einen super Ton auf das Band bekommen.. wenn denn dann auch Bild drauf gewesen wäre, wäre alles gut gewesen.. und wir haben den Fehler bis jetzt nicht gefunden.. dann wollten wir das Material zum Texten als DVD mitnehmen.. auch das hat nur ansatzweise und in extrem mieser Qualität geklappt.. aber immerhin hats dann irgendwann geklappt.. mit viel ausprobiererei..

Ich hab dann alle OMFIs (die Mediadaten) + Projekt auf meine Festplatte gezogen und bin damit an Kerstins Rechner.. und da ging das Ausspielen dann auch endlich.. eben gerade^^

Noch mal zu meinem Film: ich bin jetzt glatte 3 Mins 58 Sek... klasse Zeit, wenn man bedenkt, wie viel wir dürfen *lach* Kerstin hat es geschafft, auf 3 Min 37 sek runterzukürzen.

Ja.. das heißt jetzt also übers Wochenende Texten, am Montag Spätabend in die Tonnachbearbeitung und am Dienstag alle möglichen Kopien (VHS.. DVD.. BETA..) machen und dann hoffentlich endlich: ABGABE!!


Und noch was: ich hab die Zusage für "mein" Zimmer in Hannover bekommen! *freuhüpf* das heißt also, ich muss jetzt auch nur noch meinen Umzug planen *argh* aber das wird schon..
5.5.06 04:50


Prüfungsfilm - der Text

Hm.. ich hab gerade ganz alleine meinen Text geschrieben *stolz ist*
Bin aber nicht wirklich sicher, ob der so bleiben kann..


Über 120 verschiedene Holzsorten lagert Hobby-Drechsler Georges Guth in seinem Keller. Doch nicht nur das: Auch Horn und andere Naturmaterialien werden von dem 58-jährigen verarbeitet.
Er drechselt alles, von Kunstwerk bis zur Auftragsarbeit.

Eine dieser Auftragsarbeiten ist es, eine Schachfigur originalgetreu nach zu drechseln.

O-TON: „Die größte Schwierigkeit ist das Material..... .....Material auf uns.“

Unsichtbare Risse oder andere Unregelmäßigkeiten können – laut Guth – zum regelrechten „explodieren“ des Materials führen.
Eine andere Fehlerquelle ist das unausgewogene Einspannen in das sogenannte Backenfutter.
Die dadurch entstehenden Fliehkräfte führen oft zum Bruch des Materials.

Um dieses Risiko zu minimieren drechselt Guth zunächst alle Unregelmäßigkeiten des Horns ab.

O-TON: „Man merkt.. hier wird’s jetzt richtig rund.... ....weitermachen“

Seit über 15 Jahren verbringt der Luftfahrzeugmechaniker ein bis zwei Stunden täglich an seiner Drechselmaschine.

O-TON: „Zum Drechseln bin ich dadurch gekommen.... ....eine Aufnahme“

Nach dem Kennzeichnen der Rezesse, der Erhebungen der Schachfigur, kann Georges Guth mit dem Herausarbeiten der Form beginnen. Schneller als gedacht wird erkennbar, was aus dem Stück Horn einmal werden soll.

O-TON: „Jetzt muss ich noch einen Millimeter abdrehen“

Präzision und häufiges Messen wird jetzt immer wichtiger. So wird sichergestellt, dass die Nachbildung der Originalfigur so ähnlich wie möglich wird.

Ob von Links nach Rechts drechseln oder von Innen nach Außen drehen – Georges Guth hat sich im Laufe der Jahre für jeden Arbeitsschritt ein eigenes Werkzeug konstruiert. Doch nicht nur das:

O-TON: „Das Besondere an der Drechselmaschine.... ...für meine Bedürfnisse gebaut.“

Vom Miniaturstück bis zum Stuhlbein ist alles möglich – solange Guth eine ruhige Hand bewahrt.

Bei unserer Schachfigur gelingt ihm das tadellos, sodass sie nach drei Stunden – zumindest fast – fertig ist.

O-TON: „Besser, ja gut..... mit der Länge“

Das jetzt überflüssige Befestigungsstück wird abgesägt und dann ist unsere Schachfigur – wirklich – fertig.

O-TON: „Es ging eigentlich gut..... .....am Anfang gedacht hatte.“

Auch wenn kleine Unterschiede zu sehen sind – das nächste Schachspiel kann kommen!
6.5.06 16:39


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